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01.03.2010: Zink macht Spermien beweglich  

Generell sind Spermien, solange sie sich in den männlichen Hoden befinden, recht unbeweglich. Deshalb müssen sie, sobald sie beim Geschlechtsverkehr den weiblichen Geni-taltrakt erreichen, erst einmal aktiviert werden, um sich zur Eizelle bewegen zu können. Für diesen Prozess ist eine Erhöhung des inneren PH-Wertes der Spermienzellen nötig. Diese wird durch die veränderte äußere Umgebung beim Eintritt in den weiblichen Genitalberich ausgelöst.

Polina Lishko und ihre Kollegen von der Abteilung für Physiologie an der kalifornischen Uni-versität in San Francisco haben nun herausgefunden, das Zink bei diesem Prozess eine zentrale Rolle spielt. Im männlichen Genitaltrakt ist die Zinkkonzentration generell wesentlich höher als in den weiblichen Geschlechtsorganen. Dies macht die Spermien in den Hoden unbeweglich und verhindert somit ihre vorzeitige Aktivierung. Sobald die Spermien in den weiblichen Genitaltrakt eintreten, sinkt die Zinkkonzentration in ihrer äußeren Umgebung also deutlich ab. Bei einem gleichzeitigen Anstieg des pH-Wertes werden die Spermien aktiviert und können sich somit in Richtung Eizelle bewegen.

Einem Zinkmangel bei Männern mit Kinderwunsch sollte daher vorgebeugt werden. Für de-tailliertere Informationen zu den Studienergebnissen sowie weitere Hintergründe zu Faktoren, die Spermienbeweglichkeit beeinflussen können, steht Ihnen unser Ärzteteam jederzeit gerne zur Verfügung. Sprechen sie uns einfach an!

Quellen:

Lishko, P. et al. (2010): Acid Extrusion from Human Spermatozoa Is Mediated by Flagellar Voltage-Gated Proton Channel. Cell. Volume 140, Issue 3, 5 February 2010, Pages 327-337. doi:10.1016/j.cell.2009.12.053

Breitbach, E. (2010): Zink und pH-Wert steuern Beweglichkeit der Spermien. Online verfügbar unter: http://www.wunschkinder.net/aktuell/wissenschaft/andrologie/zink-und-ph-wert-steuern-beweglichkeit-der-spermien-3937/ (Stand: 07.02.2010)




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