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Einnahme von Antioxidantien und Spermienqualität
Antioxidantien verbessern nicht die Fruchtbarkeit
Liegenbleiben nach ET führt nicht zu höheren Schwangerschafsraten
Kein erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern nach künstlicher Befruchtung
Kein erhöhtes Risiko für Herz-/Kreislauferkrankungen durch Kinderwunschbehandlung
Amalgam-Füllungen schädlich für Fruchtbarkeit
Praxis-Urlaub 17.08.2013 - 31.08.2013
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Kinderwunschbehandlung kann biologische Uhr nicht zurückdrehen
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Kein Krebs durch Kinderwunschbehandlungen
Wie gut stehen die Erfolgschancen bei männlich bedingter Unfruchtbarkeit?
Kein erhöhtes Thrombose-Risiko durch Kinderwunschbehandlungen
IVF Schwangerschaften bei Frauen mit Endometriomen
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Praxis-Urlaub 24.12.10-02.01.11
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Impfempfehlungen für Kinderwunschpatientinnen  
Impfungen gehören zu den wichtigsten und effektivsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. Dies gilt auch für Patientinnen mit Kinderwunsch. Vielen Frauen ist jedoch nicht bewusst wie ihr eigener Immunisierungstand mit vermeidbaren Risiken für die Schwangerschaft und das Kind zusammenhängt.

Wir haben daher ein kürzlich erschienenes Update der Impfempfehlungen der American Society for Reproductive Medicine zum Anlass genommen, noch einmal die aktuellen Impfempfehlungen für Kinderwunschpatientinnen in Deutschland für Sie zusammenzustellen. Die folgenden Angaben stammen von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI):
  • Masern: allen Frauen, die nach 1970 geboren sind, bei denen der Masern-Impfstatus unklar ist, die keine oder nur eine Impfung in der Kindheit hatten, wird eine einmalige Impfung, vorzugsweise mit einem MMR-Impfstoff (Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln) empfohlen
  • Röteln: empfohlen wird bei ungeimpften Frauen oder Frauen mit unklarem Röteln-Impfstatus eine zweimalige Impfung, bei entsprechender Indikation mit einem MMR-Impfstoff. Bereits einmal geimpfte Frauen sollten eine einmalige Impfung mit einem MMR-Impfstoff erhalten
  • Varizellen (Windpocken): seronegative Frauen mit Kinderwunsch sollten zweimal geimpft werden
  • Pertussis (Keuchhusten): sofern in den letzten 10 Jahren keine Pertussis-Impfung dokumentiert wurde ist eine einmalige Impfung mit einem Tdap-Impfstoff (Kombinationsimpfung gegen Tetanus, Diphtherie, und Pertussis) anzuraten. Zudem sollten enge Kontaktpersonen des Babies (Vater, Geschwister, Betreuer), sofern bei diesen in den letzten 10 Jahren keine Pertussis-Impfung dokumentiert wurde, ebenfalls einmalig mit einem Tdap-Impfstoff, spätestens 4 Wochen vor Geburt des Kindes, geimpft werden.

Generell ist es wichtig, dass die Immunisierung vor Eintritt der Schwangerschaft erfolgt und ein Sicherheitsabstand von mindestens drei Monaten bis zum Beginn der Schwangerschaft eingehalten wird.

Wir legen Ihnen die oben genannten Impfungen ans Herz, um neben dem eigenen Schutz vor schweren Erkrankungen auch eine vertikale Infektion auf den Fötus zu verhindern und dem Baby passive Immunität zu verleihen.

Wir beraten wir Sie gerne, falls sie weitere Fragen zu diesem Thema haben.


Quellen:

Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (RKI). STIKO-Impfempfehlungen für Frauen mit Kinderwunsch. Stand: 25.04.2012. URL: http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/AllgFr_AllgemeineFragen/FAQ09.html

Practice Committee of American Society for Reproductive Medicine
. Vaccination guidelines for female infertility patients: a committee opinion. Fertil Steril. 2013 Feb;99(2):337-9. doi: 10.1016/j.fertnstert.2012.08.027. Epub 2012 Sep 13.



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