IVF-Behandlungsschritte  



1. Förderung der Eizellreifung
 
Für die In Vitro Fertilisation ist es erforderlich, durch eine kontrollierte Überstimulation die Reifung von mehreren Follikeln zu erzielen. Durch die Stimulation erhöhen wir die Chancen, mehrere Eizellen zu gewinnen, erfolgreich zu befruchten, und damit auch ein bis drei Embryonen ...

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2. Kontrolle der Eizellreifung
 
Per Ultraschall untersuchen wir zu Beginn der Behandlung, ob alles in Ordnung ist. Die heranwachsenden Follikel kontrollieren wir während der Stimulationsbehandlung - ebenfalls per Ultraschall. Parallel messen wir die Hormone Estradiol (E2), eventuell LH und Progesteron im Blut. Auf diese ...

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3. Auslösen des Eisprungs
 
Durch Gabe von GnRH -Agonisten wird verhindert, dass der Eisprung spontan einsetzt und die Eizellen verloren gehen. Zur Vorbereitung der Eizellentnahme für die In Vitro Fertilisation wird der Eisprung durch hCG-Injektion (an Stelle des natürlichen LH) ausgelöst, sobald die Hormon- ...

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4. Eizellgewinnung
 
Die Follikel werden unter Ultraschallsicht von der Scheide aus punktiert. Es ist zwar nicht unbedingt eine Narkose erforderlich, jedoch wird Eingriff unter Narkose als deutlich weniger traumatisch empfunden, und es können auch bei schwierigen Punktionsverhältnissen ausreichend Eizellen gewonnen werden. Bei ...

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5. Samengewinnung
 
Wichtig ist nur, daß Ihr Samen nach der Eizellgewinnung möglichst bald und möglichst keimfrei vorliegt. Der Samen kann auch zu Hause gewonnen werden, muß dann aber sofort in unser Labor gebracht werden. Das Sperma wird im Labor gereinigt und durch spezielle ...

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6. Befruchtung der Eizellen
 
Befruchtung der Einzellen und Heranwachsen der Embryonen Das bis zu 4 Stunden nach der Eizellgewinnung für die IVF gewonnene Sperma bereiten wir im Labor vor. Die beweglichen Spermien werden nach 2 bis 6 Stunden zu den Eizellen in die Kulturflüssigkeit gegeben, ...

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7. Übertragung der Embryonen
 
Ist im Kulturmedium mindestens ein vitaler Embryo herangereift, kann dieser zwei bis drei Tage nach Eizellentnahme übertragen werden. Sie erhalten dazu einen Termin in der Praxis. Der Embryo oder die Embryonenen werden mit einem dünnen Katheter direkt in die Gebärmutter ...

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