Kein erhöhtes Endometrium-und Ovarialkarzinom-Risiko durch Fertilitäts-Medikamente
Rauchen stört den Histon-Protamin-Austausch bei der Spermienbildung
Einnahme von Antioxidantien und Spermienqualität
Antioxidantien verbessern nicht die Fruchtbarkeit
Liegenbleiben nach ET führt nicht zu höheren Schwangerschafsraten
Kein erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern nach künstlicher Befruchtung
Kein erhöhtes Risiko für Herz-/Kreislauferkrankungen durch Kinderwunschbehandlung
Amalgam-Füllungen schädlich für Fruchtbarkeit
Praxis-Urlaub 17.08.2013 - 31.08.2013
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2. Seminar für MFA am 20.10.2012
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Kein erhöhtes Thrombose-Risiko durch Kinderwunschbehandlungen
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Was bezahlt die gesetzliche Krankenkasse?*
Amalgam-Füllungen schädlich für Fruchtbarkeit  

Eine Exposition mit Schwermetallen kann zu einer Minderung der Fertilität führen. Insbesondere der häufige Kontakt mit Amalgam wie es z.B. bei Zahnarzthelferinnen der Fall ist kann zu Problemen mit der Fruchtbarkeit führen. Aus Amalgam kann Quecksilber freigesetzt werden. In einer hohen Konzentration kann dies bei schwangeren Frauen Fehlgeburten auslösen oder auch zu einer schlechteren Entwicklung der Gehirne der Babies im Mutterleib führen. Um bleibende Beeinträchtigungen zu verhindern, muss das Quecksilber unmittelbar nach der Geburt ausgeleitet werden. Die deutsche Gesellschaft für Prävention hat sich daher für ein allgemeines Verbot von Amalgamfüllungen ausgesprochen. Die Kosten, die für die Entfernung von vorhandenen Füllungen entstehen sowie für die Ausleitung des Amalgams nach der Geburt sollten zudem von den Krankenkassen getragen werden.

Wenn sie Amalgamfüllungen haben, sollten Sie diese vor der Kinderwunschbehandlung unbedingt entfernen lassen. Wenn Sie weitere Fragen hierzu haben, sprechen Sie uns gerne an!


Quelle:

http://www.kinderwunsch.de/support/news/newsdetail.asp?src=27052013.xml (27/05/2013)
Frauenarzt 2013;54(2):104




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